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	<title>Michael Stinnes</title>
	<link>http://michaelstinnes.de</link>
	<description>Hugo Stinnes Enkel wettet, um zu verlieren!</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 07:42:48 +0000</pubDate>
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		<title>Interview mit Tante Clärenore. &#8220;Fräulein Stinnes&#8221; 2</title>
		<link>http://michaelstinnes.de/2012/05/19/interview-mit-tante-clarenore-fraulein-stinnes-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 07:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<title>Interview mit Tante Clärenore. &#8220;Fräulein Stinnes&#8221; 1</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<title>Wachstum auf Kosten der Ärmsten - Mensch plündert Erde maßlos aus</title>
		<link>http://michaelstinnes.de/2012/05/16/wachstum-auf-kosten-der-armsten-mensch-plundert-erde-maslos-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[
visibleearth.nasa.gov 
&#160;
Die Gier des Menschen nach natürlichen Ressourcen ist unersättlich.
 Dabei dient die verschwenderische Lebensweise der Industrienationen zunehmend als Vorbild für aufstrebende Schwellenländer. Doch schon jetzt kann der Planet nicht mehr mithalten.
Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der Erde durch den Menschen hat in den letzten Jahren nicht abgenommen, sie setzt sich unvermindert fort. Weltweit werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://michaelstinnes.de/__oneclick_uploads/2012/05/en.jpg" alt="en.jpg" /><br />
<a href="http://visibleearth.nasa.gov ">visibleearth.nasa.gov </a></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p><strong>Die Gier des Menschen nach natürlichen Ressourcen ist unersättlich.<br />
</strong> Dabei dient die verschwenderische Lebensweise der Industrienationen zunehmend als Vorbild für aufstrebende Schwellenländer. Doch schon jetzt kann der Planet nicht mehr mithalten.</p>
<p>Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der Erde durch den Menschen hat in den letzten Jahren nicht abgenommen, sie setzt sich unvermindert fort. Weltweit werden schon jetzt 50 Prozent mehr Ressourcen beansprucht, als der Planet zur Verfügung stellt. Dies ist das Ergebnis des &#8220;WWF Living Planet Report 2012&#8243;, der von der internationalen Naturschutzorganisation World Wide Fund (WWF) im Vorfeld des Nachhaltigkeitsgipfels Rio+20 in Berlin und weltweit vorgestellt wird.</p>
<p>von Jana Nikolin, <a href="http://www.n-tv.de/wissen/Mensch-pluendert-Erde-masslos-aus-article6259136.html?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">www.n-tv.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mieter, Sparer, Rentner - Die steigende Inflationsrate hat viele Verlierer</title>
		<link>http://michaelstinnes.de/2012/05/15/mieter-sparer-rentner-die-steigende-inflationsrate-hat-viele-verlierer/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;

Zukunftsaussichten.

Die EZB-Politik des billigen Geldes könnte die Preise in Deutschland steigen lassen.
 Neben dem Staat profitieren die Reichen – Mieter, Sparer und Rentner stehen dagegen auf der Verliererseite. Jens Weidmann lässt keinen Zweifel aufkommen: Die Bundesbank kämpft unbeirrt weiter für stabiles Geld. &#8220;Die Inflationsentwicklung wird in Deutschland nicht aus dem Ruder laufen&#8221;, sagte der Präsident [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><img src="http://michaelstinnes.de/__oneclick_uploads/2012/05/am.jpg" alt="am.jpg" /><br />
Zukunftsaussichten.</p>
<p><strong><br />
Die EZB-Politik des billigen Geldes könnte die Preise in Deutschland steigen lassen.<br />
</strong> Neben dem Staat profitieren die Reichen – Mieter, Sparer und Rentner stehen dagegen auf der Verliererseite. Jens Weidmann lässt keinen Zweifel aufkommen: Die Bundesbank kämpft unbeirrt weiter für stabiles Geld. &#8220;Die Inflationsentwicklung wird in Deutschland nicht aus dem Ruder laufen&#8221;, sagte der Präsident der angesehenen Institution der &#8220;Welt am Sonntag&#8221;.<br />
Gleichzeitig räumte er aber ein, dass in Deutschland der Preisauftrieb für einige Zeit wohl über dem Durchschnitt der Euro-Länder liegen werde, da hier die Löhne erheblich stärker stiegen als in den Krisenländern oder Frankreich. Auch Finanzexperten rechnen damit, dass die Inflationsrate von derzeit gut zwei Prozent moderat steigen wird – mit beträchtlichen Auswirkungen für die hiesigen Bürger.</p>
<p>Von Dorothea Siems, <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article106309445/Die-steigende-Inflationsrate-hat-viele-Verlierer.html">www.welt.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Landtagswahl NRW - Mehrheit für Rot-Grün – Debakel für die CDU</title>
		<link>http://michaelstinnes.de/2012/05/14/landtagswahl-nrw-mehrheit-fur-rot-grun-%e2%80%93-debakel-fur-die-cdu/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Eine schöne Berg - und Talfahrt für Schwindelfreie!
&#160;
SPD und Grüne haben bei der Landtagswahl in NRW eine klare Mehrheit erreicht.
 Die CDU verzeichnet deutliche Verluste, Spitzenkandidat Röttgen tritt als Landeschef zurück. Rot-Grün hat bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen laut Hochrechnungen von ARD und ZDF eine deutliche Mehrheit errungen. Für die SPD stimmten nach Zahlen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"> <img src="http://michaelstinnes.de/__oneclick_uploads/2012/05/bt.jpg" alt="bt.jpg" /><br />
Eine schöne Berg - und Talfahrt für Schwindelfreie!</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p><strong>SPD und Grüne haben bei der Landtagswahl in NRW eine klare Mehrheit erreicht.<br />
</strong> Die CDU verzeichnet deutliche Verluste, Spitzenkandidat Röttgen tritt als Landeschef zurück. Rot-Grün hat bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen laut Hochrechnungen von ARD und ZDF eine deutliche Mehrheit errungen. Für die SPD stimmten nach Zahlen der ARD 38,8 Prozent der Wähler (ZDF: 38,3 Prozent), für die Grünen 12,1 Prozent (12,2 Prozent). Die CDU und ihr Spitzendkandidat Norbert Röttgen mussten mit 25,9 Prozent (25,8 Prozent) deutliche Verluste hinnehmen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-05/wahl-nrw">www.zeit.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Röttgen in Nordrhein-Westfalen - Im Wahlkampfzug nach Nirgendwo</title>
		<link>http://michaelstinnes.de/2012/05/11/rottgen-in-nordrhein-westfalen-im-wahlkampfzug-nach-nirgendwo/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Den Kuchen unter sich gerecht verteilen!
&#160;
Norbert Röttgen gilt in Berlin als großes Talent:
„Muttis Klügster“. Sein Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen aber ist durch und durch verkorkst. Das hat der Umweltminister sich auch selbst zuzuschreiben. Dabei geht es doch für ihn um alles. Für Wahlkämpfer ist es besonders wichtig, zur rechten Zeit am richtigen Ort zu sein. Norbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://michaelstinnes.de/__oneclick_uploads/2012/05/k.jpg" alt="k.jpg" /><br />
Den Kuchen unter sich gerecht verteilen!</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p><strong>Norbert Röttgen gilt in Berlin als großes Talent:</strong><br />
„Muttis Klügster“. Sein Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen aber ist durch und durch verkorkst. Das hat der Umweltminister sich auch selbst zuzuschreiben. Dabei geht es doch für ihn um alles. Für Wahlkämpfer ist es besonders wichtig, zur rechten Zeit am richtigen Ort zu sein. Norbert Röttgen hat sich am Dienstag das Restaurant „Laterne“ in der Düsseldorfer Altstadt reservieren lassen, um mit den Damen und Herren seines Kompetenzteams eine Art Kabinettssitzung abzuhalten und sich hernach der Presse zu präsentieren. Die „Laterne“ befindet sich im großzügig verglasten fünften Stock des Schlossturms.</p>
<p>Von Reiner Burger, www.faz.net</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berlin droht Athen mit Ende der Hilfszahlungen.</title>
		<link>http://michaelstinnes.de/2012/05/10/berlin-droht-athen-mit-ende-der-hilfszahlungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
&#8220;Lehrer Lämpel&#8221; aus Max und Moritz von Wilhelm Busch
Es wäre der Staatsbankrott Griechenlands:
Die Bundesregierung schließt ein Ende der europäischen Hilfszahlungen an Athen nicht mehr aus. Unterdessen ist der Radikale Linke Alexis Tsipras mit der Regierungsbildung in Athen gescheitert. Die Bundesregierung schließt ein Ende der europäischen Hilfszahlungen an Griechenland nicht mehr aus, was wahrscheinlich einen Staatsbankrott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"> <img src="http://michaelstinnes.de/__oneclick_uploads/2012/05/lh.jpg" alt="lh.jpg" /><br />
&#8220;Lehrer Lämpel&#8221; aus Max und Moritz von Wilhelm Busch<br />
<strong>Es wäre der Staatsbankrott Griechenlands:</strong><br />
Die Bundesregierung schließt ein Ende der europäischen Hilfszahlungen an Athen nicht mehr aus. Unterdessen ist der Radikale Linke Alexis Tsipras mit der Regierungsbildung in Athen gescheitert. Die Bundesregierung schließt ein Ende der europäischen Hilfszahlungen an Griechenland nicht mehr aus, was wahrscheinlich einen Staatsbankrott des Landes und seinen Austritt aus dem Euro-Raum zur Folge hätte. Angesichts der verfahrenen politischen Lage nach der griechischen Parlamentswahl sagte Außenminister Westerwelle am Mittwoch in Brüssel, Deutschland stehe zu seinen Hilfszusagen und er hoffe, dass das Land im Euro-Raum bleibe.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/griechenland-berlin-droht-athen-mit-ende-der-hilfszahlungen-11745733.html">www.faz.net</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Club of Rome-Bericht - Forscher zeichnen düsteres Bild der Zukunft.</title>
		<link>http://michaelstinnes.de/2012/05/09/club-of-rome-bericht-forscher-zeichnen-dusteres-bild-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
  
www.clubofrome.de

&#160;
Wie sieht die Welt in 40 Jahren aus?
 Für den Club of Rome haben Forscher ihre Prognosen zusammengetragen. Sie warnen in erster Linie vor den Folgen des Klimawandels - und der verheerenden Wirkung des Finanzkapitalismus. Mehr Dürren, Fluten und extremes Wetter: Der Klimawandel wird sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://michaelstinnes.de/__oneclick_uploads/2012/05/cr.gif" alt="cr.gif" /><cite>  </cite><br />
<a href="http://www.clubofrome.de">www.clubofrome.de</p>
<p></a></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p><strong>Wie sieht die Welt in 40 Jahren aus?<br />
</strong> Für den Club of Rome haben Forscher ihre Prognosen zusammengetragen. Sie warnen in erster Linie vor den Folgen des Klimawandels - und der verheerenden Wirkung des Finanzkapitalismus. Mehr Dürren, Fluten und extremes Wetter: Der Klimawandel wird sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken und dadurch viel Leid verursachen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler im Report &#8220;2052: Eine globale Vorhersage für die nächsten 40 Jahre&#8221;, den der Club of Rome in Auftrag gegeben hatte. &#8220;Die negativen Auswirkungen werden deutlich sein&#8221;, warnte der Autor des Reports, der norwegische Wirtschaftsexperte und Zukunftsforscher Jørgen Randers.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-club-of-rome-gibt-prognose-fuers-jahr-2052-ab-a-831905.html">www.spiegel.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahlsieger Kubicki schwänzt Rösler-Show in Berlin</title>
		<link>http://michaelstinnes.de/2012/05/08/wahlsieger-kubicki-schwanzt-rosler-show-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gute Besserung!&#8221;
&#160;
Der Tag nach der Wahl wurde für FDP-Chef Rösler zur Demütigung:
 Wahlsieger Kubicki blieb seinem Auftritt demonstrativ fern. Stattdessen ließ er mitteilen, man dürfe ihm Blumen nach Kiel schicken. Philipp Röslers Amüsement über den Kieler Humor hielt sich in Grenzen. Da stand der Vorsitzende der FDP nun vor den Kameras im Thomas-Dehler-Haus, um der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://michaelstinnes.de/__oneclick_uploads/2012/05/dr.jpg" alt="dr.jpg" /><br />
Gute Besserung!&#8221;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p><strong>Der Tag nach der Wahl wurde für FDP-Chef Rösler zur Demütigung:<br />
</strong> Wahlsieger Kubicki blieb seinem Auftritt demonstrativ fern. Stattdessen ließ er mitteilen, man dürfe ihm Blumen nach Kiel schicken. Philipp Röslers Amüsement über den Kieler Humor hielt sich in Grenzen. Da stand der Vorsitzende der FDP nun vor den Kameras im Thomas-Dehler-Haus, um der Öffentlichkeit zu erklären, dass der Wahlerfolg der Liberalen in Schleswig-Holstein &#8220;als Bestätigung des Kurses der Partei insgesamt&#8221; zu werten sei – also als ein Erfolg auch für ihn persönlich, &#8220;das auf jeden Fall&#8221;. Um dieser Behauptung allerdings Glaubwürdigkeit zu verleihen, hätte es der Person des Wahlsiegers bedurft. Doch Wolfgang Kubicki hatte die Vorstandssitzung in Berlin samt anschließender Pressekonferenz geschwänzt, war stattdessen lieber im Bett geblieben.</p>
<p>Von Thorsten Jungholt, <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article106269900/Wahlsieger-Kubicki-schwaenzt-Roesler-Show-in-Berlin.html">www.welt.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer wählte was warum? Die Themen zählten - nicht die Kandidaten</title>
		<link>http://michaelstinnes.de/2012/05/07/wer-wahlte-was-warum-die-themen-zahlten-nicht-die-kandidaten/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
&#8221; Bravoooo!&#8221; Ohne Netz und doppelten Boden. - Foto: R. Sturm/Pixelio
&#160;
Torsten Albig hat der SPD nicht zum Wahlsieg verholfen:
 Zwar wollten vor der Wahl 57 Prozent den SPD-Mann als Ministerpräsidenten und nur 32 Prozent seinen CDU-Konkurrenten de Jager. Am Ende aber zählten die Themen - besonders wichtig: die Wirtschaft. Und hier trauen die Wähler der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"> <img src="http://michaelstinnes.de/__oneclick_uploads/2012/05/j.jpg" alt="j.jpg" /><br />
&#8221; Bravoooo!&#8221; Ohne Netz und doppelten Boden. - Foto: R. Sturm/<a href="http://www.pixelio.de/">Pixelio</a></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p><strong>Torsten Albig hat der SPD nicht zum Wahlsieg verholfen:<br />
</strong> Zwar wollten vor der Wahl 57 Prozent den SPD-Mann als Ministerpräsidenten und nur 32 Prozent seinen CDU-Konkurrenten de Jager. Am Ende aber zählten die Themen - besonders wichtig: die Wirtschaft. Und hier trauen die Wähler der CDU mehr zu als der SPD. Die Schleswig-Holsteiner haben gewählt, aber wer das nördlichste Bundesland regieren wird, ist nach diesem Wahlabend völlig unklar. Das liegt in allererster Linie daran, dass die beiden großen Parteien, CDU und SPD, fast gleichauf liegen. Obwohl sich in den Vorwahl-Umfragen 57 Prozent für den SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig als Ministerpräsidenten aussprachen und nur 32 Prozent für seinen CDU-Konkurrenten Jost de Jager, hat das der SPD am Ende wenig geholfen.</p>
<p>Von Sabine Klein, <a href="http://www.tagesschau.de/inland/wahlanalyse112.html">www.tagesschau.de</a></p>
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