Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Literatur.
- Artikel (2)
- Familienpolitik (6)
- Film (1)
- Globale Welt (14)
- Hamburg (8)
- Haustiere (1)
- Links (1)
- Literatur (6)
- Lyrik (1)
- Malerei (6)
- Medienspiegel (379)
- Mitleid (12)
- Multikulti (7)
- Musik (2)
- News (29)
- Philosophie (3)
- Stinnes (3)
- Tiere (5)
- Uncategorized (6)
- Verbraucher (16)
- Video (18)
- Zitate (2)
- Zukunft (91)
- 19.5.2012: Interview mit Tante Clärenore. "Fräulein Stinnes" 2
- 17.5.2012: Interview mit Tante Clärenore. "Fräulein Stinnes" 1
- 16.5.2012: Wachstum auf Kosten der Ärmsten - Mensch plündert Erde maßlos aus
- 15.5.2012: Mieter, Sparer, Rentner - Die steigende Inflationsrate hat viele Verlierer
- 14.5.2012: Landtagswahl NRW - Mehrheit für Rot-Grün – Debakel für die CDU
- 11.5.2012: Röttgen in Nordrhein-Westfalen - Im Wahlkampfzug nach Nirgendwo
- 10.5.2012: Berlin droht Athen mit Ende der Hilfszahlungen.
- 9.5.2012: Club of Rome-Bericht - Forscher zeichnen düsteres Bild der Zukunft.
- 8.5.2012: Wahlsieger Kubicki schwänzt Rösler-Show in Berlin
- 7.5.2012: Wer wählte was warum? Die Themen zählten - nicht die Kandidaten
Engagement
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- Mai 2007
Archiv der Kategorie Literatur
Ein Dokumentationsfilm über meinen Lieblingsdichter Theodor Storm!
4.2.2012 von Michael.

Theodor Storm.
Hauptfigur ist die junge Studentin Vivien, die über Storm forscht und recherchiert. Wir folgen ihrer Suche und lernen so durch die Augen eines jungen, großstädtischen Menschen Leben und Werk Storms kennen. Ihre Reise führt sie zunächst nach Husum, wo sie den Literaturwissenschaftler und Sekretär der Theodor Storm Gesellschaft Gerd Eversberg trifft, der Zusammenhänge vertieft und Storm als innovativen Geist in seiner Epoche positioniert.
Hierbei entdeckt Vivien Storms Rolle als Literat im Zeitkontext und als Impulsgeber für die Zukunft. Seine humanistische Weltsicht sowie sein engagiertes Handeln während der Schleswig-Holsteiner Erhebung (1848-1851) zeigen den demokratischen Denker. Indem der Film zudem Storm als Familienmenschen präsentiert, das Verhältnis zu seinen Ehefrauen und Kindern darstellt, gewinnt der Zuschauer eine differenzierte, neue Perspektive, sich mit den Novellen und Gedichten auseinanderzusetzen.
Am 5. Februar ist Martina Fluck zur Premiere ihres Films zu Gast.
Abaton Kino
Regie Martina Fluck (Dokumentarfilm)
Kamera Juergen Hoffmann
Schnitt Stefan Schulze
Musik Felix Raffel
BRD 2011, 90 Min., dt.F.
Premiere am 5.2. um 11.00
Geschrieben in Literatur | Keine Kommentare »
Literatur
4.6.2008 von michael.

www.student .britannica.com
A.A. Milne
Im sogenannten “Frieden” war eines der ersten Bücher, die ich zum Geburtstag bekam “Pu der Bär”. Es zählt mit dem “Räuber Hotzenplotz” für mich zu den schönsten Vorlesebüchern. Und so hab ich diese beiden natürlich auch meinen Kindern immer wieder mit großer Begeisterung vorgelesen.

www.radiobremen.de
Meinen kleinen weißen Steiff - Teddy, den ich 1941 von meinem Vater geschenkt bekam, hatte ich dann ein paar Jahre später auf den Namen “Pu” umgetauft. Er sieht genau so aus, wie ihn Shepard einst Illustriert hat. Jetzt ist er fast so alt wie ich und sitzt auf meinem Sofa! Für kein Geld der Welt würde ich ihn verkaufen! -
Geschrieben in Literatur | Keine Kommentare »
Literatur
26.5.2008 von michael.
Gustav Freytag
Seinen Roman “Soll und Haben” habe ich 4 mal gelesen.
Für mich war das immer eine kleine Zeitreise! Ein junger Mann verläßt das Elterhaus, beginnt eine Kaufmannslehre in einer kleinen Stadt und versucht sich dort einzuleben. Die Geschichte spielt um 1850.
So fängt diese wunderbare Erzählung an:
“Ostrau ist eine kleine Kreisstadt unweit der Oder, bis nach Polen hinein berühmt durch ihr Gymnasium und süße Pfefferkuchen, welche dort noch mit einer Fülle von unverfälschtem Honig gebacken werden. In diesem altväterischen Orte lebte vor einer Reihe von Jahren der königliche Kalkulator Wohlfart, der für seinen König schwärmte, seine Mitmenschen - mit Ausnahme von zwei Ostrauer Spitzbuben………..
Der Roman ist bei dem “Spiegel - Gutenberg Projekt” zu lesen oder runterzuladen!
Geschrieben in Literatur | Keine Kommentare »
Literatur
26.5.2008 von michael.

www.weltchronik.de
Theodor Storm
Mit Theodor Storm fühle ich mich seelenverwandt! Es ist so, als wenn er in mir weiterlebt! Und nun haben wir den Salat! Bin ich er oder ist er ich oder gibt es gar ein “wir” in einer Person? Also ich bestehe schon darauf, dass “ich, ich bin”! Und wenn ich mit einem Menschen ein “Ganzes” bilden darf, dann bitte, bitte lieber mit einer Frau!
Ich mag die manchmal etwas schwermütigen Novellen, in denen er das einfache Leben wunderbar beschreibt. Er liebte die Freiheit, die Frauen und seine Kinder, er war sehr Familien gebunden und er hatte als Richter ein Gespür für Gerechtigkeit! Ich finde mich da nun mal wieder und wenn ich eines Abends irgend wann mal mit einen Vollbart durch Husum gehen werde, dann würde es mich nicht wundern, im Scherze mit „ Guten Abend Herr Storm“ begrüßt zu werden!
Geschrieben in Literatur | Keine Kommentare »
Literatur
26.5.2008 von michael.
“Sternstunde des Fernsehens!”

“Tadellöser&Wolf” Eine wunderbare Verfilmung
www.kempowski.de
Geschrieben in Literatur | Keine Kommentare »
Literatur
26.5.2008 von michael.

www.walter-kempowski.de
Walter Kempowski
Walter Kempowski ist gestorben. Er war für mich nicht nur einer der bedeutendsten Deutschen Schriftsteller, sondern er zählte für mich auch zu den großen Literaten ! Sein Schreibstil war große Kunst und unvergleichbar! Er besaß die Gabe, dem Leser, das Fühlen und Denken der Charaktere so zu beschreiben, dass sie in unserer Fantasie fast zu lebenden Personen werden.
Seine Bücher “Tadellöser&Wolf”, ” Uns gehts ja noch gold”, Ein Kapitel für sich” und “Im Block” bleiben Meisterwerke. Er hat natürlich noch mehr geschrieben!
So hat WalterKempowski mit Fotos und Berichten von bekannten und unbekannten Zeitzeugen der 40er Jahre eine bedeutende Sammlung zusammengetragen, die er zum Teil in seinen Büchern „ Das Echolot“ veröffentlich hat.
Es sind die vielen kleinen wichtigen Aufzeichnungen vieler Menschen, die so zu einem Verstehen dieser Zeit beitragen.- Weniger Reden oder andere offizelle Beiträge, sondern viel mehr Briefe und Tagebücher, die in einem Moment der Angst, Not und Hoffnungslosigkeit aber auch in Augenblicken der Freude, der Hoffnung und der Liebe geschrieben wurden. Einst von einem Menschen für einen Menschen geschrieben, jetzt für uns nachzulesen und auch nachzuempfinden!
Geschrieben in Literatur | Keine Kommentare »
