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Archiv der Kategorie Familienpolitik
Kristina Schröder „Es gibt keine Einheitsfamilien“
1.5.2012 von Michael.

Kristina Schröder möchte mehr Zeitsouveränität für Familien. Im Gespräch mit der F.A.Z. nennt sie als wichtigstes Ziel bis zur Bundestagswahl im Herbst 2013 den Ausbau der Krippenplätze.
Frau Ministerin, im Moment legen Sie sich anscheinend mit allen an und werden von allen Seiten kritisiert. Haben Sie noch Verbündete?
Für meine These, dass wir in der Familienpolitik wegkommen müssen von den ideologischen Debatten, habe ich ausgesprochen viele Verbündete. Da spreche ich für alle Frauen und Familien in Deutschland, die es leid sind, sich hineinreden zu lassen und rechtfertigen zu müssen.
Wie viele sind das?
Das ist mit Sicherheit die Mehrheit der Bevölkerung.
Und in der Politik? Haben Sie da noch Mitstreiter?
Meine Politik nimmt die Wahlfreiheit für Familien wirklich ernst und steht dafür, niemanden in eine bestimmte Richtung zu drängen. Das ist die Linie der Bundesregierung, vor allem auch der Bundeskanzlerin. Da sind wir uns komplett einig.
Geschrieben in Zukunft, Familienpolitik, Medienspiegel | Keine Kommentare »
Vorstoß von Ministerin Schröder - Oma und Opa sollen gestressten Eltern helfen
15.3.2012 von Michael.

Foto-Rainer-Jensen
Die Kinder versorgen, dann zur Arbeit, dazu der Haushalt - viele Eltern in Deutschland leiden unter Stress.
Ministerin Schröder will die Lasten umverteilen. Berufstätige Großeltern sollen einfacher Erziehungszeiten nehmen dürfen - auch über ein Großelterngeld wird nachgedacht. Wenn es zuletzt um Familienpolitik ging, dann meist ums Geld - etwa bei der umstrittenen Betreuungsprämie für Eltern, die ihr Kleinkind nicht in die Kita schicken.
Glaubt man Familienministerin Kristina Schröder (CDU), ist das Geld aber gar nicht so wichtig. “Zeit ist die Leitwährung moderner Familienpolitik”, erklärte Schröder jüngst.
Von Anna Reimann, www.spiegel.de
Geschrieben in Familienpolitik, Medienspiegel | Keine Kommentare »
Anonyme Geburten - 200 Babyklappen-Kinder verschwunden.
4.3.2012 von Michael.

www.katholische-kirche-kassel.de
Die Bilanz der anonymen Geburten und Abgaben ist verheerend. Seit 1999 fehlt von 20 Prozent der Babys jede Spur. Politiker fordern die Schließung von Babyklappen. Politikerinnen von CDU und Grünen wollen die Missstände bei Babyklappen und anonymen Geburten abstellen und fordern die Beendigung dieser Angebote. „Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass in Deutschland keine neuen Babyklappen eröffnet werden dürfen, dass die bestehenden Projekte allmählich auslaufen sollten und möglichst rasch klare Vorschriften erhalten müssen“, sagte Unionsfraktionsvize Ingrid Fischbach (CDU) der “Welt am Sonntag”.
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Managerinnen - Diese Frauen sollte man(n) im Auge behalten
11.1.2012 von Michael.

Die Wirtschaft soll weiblicher werden.
Diese Managerinnen könnten es schon 2012 in die Vorstände und Aufsichtsräte großer deutscher Unternehmen schaffen. Im November verschickte Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger blaue Briefe. Die internen Schreiben gingen an all die Geschäftsbereiche, die bei der Beförderung von Frauen auf Spitzenpositionen den internen Vorgaben hinterherhinkten. Zu den Empfängern zählten etwa T-Systems und die Telekom Deutschland GmbH. Konzernchef René Obermann macht Druck. Er will deutlich mehr Frauen in Führungspositionen sehen.
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“Wir machen die Kinder kaputt”
7.12.2010 von Michael.
Lehrerin: Schuldruck produziert Bildungsverlierer.
Bauchschmerzen, Schulangst, Leistungsdruck: Viele Kinder und Jugendliche leiden heute unter Stress in der Schule. Warum das deutsche Bildungssystem schon die Grundschulkinder krank macht, erklärt die Buchautorin Sabine Czerny im heute.de-Interview.
heute.de: Als Lehrerin kritisieren Sie die Pisa-Studie. Warum?
Czerny: “Kritikwürdig ist nicht die Studie an sich, sondern welche Konsequenzen aus den Ergebnissen gezogen werden. Bei der Pisa-Studie werden nur ganz spezielle fachliche Kenntnisse abgefragt, wie etwa das Leseverständnis. Damit wird zunehmend Wert ausschließlich auf diese abfragbaren Bereiche gelegt. Kreativität, soziale Kompetenzen oder Begabungen spielen überhaupt keine Rolle - ebensowenig der Gesundheitszustand unserer Kinder, deren Lernfreude und Motivation. Sehr positiv war allerdings der ‘Pisa-Schock’, den die erste Studie auslöste: Sie zeigte deutlich, dass wir in Deutschland ein sozial ungerechtes Bildungssystem haben, und dass es mit diesem nicht gelingen kann, allen Kindern eine gute Bildung zukommen zu lassen.”
Geschrieben in Zukunft, Familienpolitik, Medienspiegel | Keine Kommentare »
Wir sind zum Aussterben bedroht!
24.6.2008 von michael.
„Nie wieder Kinder” „ No Kid”, heißt das neue Buch der französischen Besteller - Autorin Corrine Maier.
In ihrem Buch zählt sie viele Gründe auf, warum es am Besten sei, kein Kind zu bekommen. Zum Beispiel hätte man dann viel mehr Zeit, Auszugehen oder Karriere zu machen.
Außerdem könne man dann viel eher die erträumte Fernreisen buchen! Nicht zu unterschätzen sei in so einem Fall sicherlich auch, dass die Erotik viel mehr Spaß machen würde!
Zum Schluss kommt sie dann zu der logischen These: dass die kleinen „Monster” zu lästig sind, zu viel Geld kosten und deswegen ganz einfach nicht glücklich machen können!”
Ich glaube, dass diese kluge sympathische Frau, mit ihren lieben Kindern das Manuskript ihres Buches vor der Veröffentlichung auf eine lustige Weise genau besprochen hat und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie die wunderbare “Grand Nation” nicht aussterben lassen möchte und deswegen diese provokante These zur Diskosion veröffentlicht hat und dass sie sich eines Tages über ihre Enkelkinder genau so freuen wird, wie viele andere auch auf dieser Welt!
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