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Februar 2012
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Archive für Februar 2012

2012 - Die freie Marktwirtschaft auf der Überholspur!

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Da rollt der Euro!

Liebe Europäische Arbeitnehmer, Rentner, Mieter und Sozialempfänger!

Der Rat der Europäischen Union hat am 31.12.1998 die
unwiderruflichen Wechselkurse
für die elf am Euro beteiligten Währungen bekanntgegeben.

Demnach entspricht ein Euro:
1,95583 DM
40,3399 Belgische FF
5,94573 Finnische Marka
6,55957 Französische FF
340,750 Griechische Drachme
0,787564 Irische Pfund
1.936,27 Italienische Lire
40,3399 Luxembugische FF
13,7603 Österreichische Schilling
200,482 Portugisische Escudos
2,20371 Niederländische Gulden
166,386 Spanische Pes.

Kaufverbot für ausländische Autos - Bonzen sollen chinesisch fahren

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Chinas Automarkt boomt.
Vor allem deutsche Marken stehen dabei hoch im Kurs. Das wurmt Pekings Politiker. Zum Schutz der einheimischen Automobilindustrie sollen die Behörden des Landes nur noch chinesische Marken für ihre Fuhrparks kaufen. Eine Liste mit rund 400 Modellen soll bei der Auswahl helfen. Deutsche Autos sind in China der Renner. Vor allem die Premiummarken wie Audi, BMW und Porsche sind gefragt. Es geht um das Statussymbol “made in Germany”. Der Obrigkeit scheint das aber ein Dorn im Auge zu sein. China will künftig nur noch nationale Automarken als Regierungsautos zulassen. Fahrzeuge von ausländischen Marken wie Audi, BMW oder Mercedes sollen aus dem staatlichen Fuhrpark verschwinden, wie aus einer vorliegenden Kaufliste des Industrieministeriums hervorgeht.

www.n-tv.de

Streit um ipad-Namensrechte: Chinesen verklagen Apple jetzt in den USA

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Die chinesische Firma, die Apple die Namensrechte für das iPad in China streitig macht, greift jetzt auch in den USA an.
Das Unternehmen Proview Electronics reichte beim Obersten Gericht Kaliforniens eine Klage gegen Apple ein, berichtete das “Wall Street Journal” . In der Klageschrift werfen die Chinesen Apple Betrug beim Kauf der iPad-Namensrechte für mehrere Länder von einer Tochterfirma vor. Die Klage wurde demnach bereits Freitag vor einer Woche eingereicht.
Am Donnerstag hatte Apple einen Etappensieg in dem Streit errungen. Ein Gericht in Shanghai lehnte die Forderung des chinesischen Unternehmens Proview Shenzhen ab, den Verkauf des beliebten Tablet-Computers in China sofort zu stoppen.

www.stern.de

TV-Kritik “Anne Will” - Deutschland vor dem Super-Gauck

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“Das Gerücht” von Paul Weber

 

Er ist unbequem und polarisiert schon vor seiner Wahl: Bei “Anne Will” wurde über den designierten Bundespräsidenten Joachim Gauck gestritten.
Das ist auch gut so - doch lieben muss man das Staatsoberhaupt in spe deswegen noch lange nicht.
Ganz ohne Christian Wulff geht es doch noch nicht. Zumindest wenn die Qualitäten seines voraussichtlichen Nachfolgers gerühmt werden, ist der scheidende Bundespräsident zwangsläufig präsent: ” Joachim Gauck ist eine gefestigte Persönlichkeit” lobhudelt Populärphilosoph Richard David Precht. Er sei “ein sehr guter Redner”, “ein Vertreter der Zivilgesellschaft” und außerdem, ganz anders als sein Vorgänger: “glaubwürdig und authentisch”. Giovanni di Lorenzo warnt da sogleich: Bitte nicht Nachtreten bei Wulff, der sei schließlich genug gestraft. Doch letztendlich schimmert es auch in der Argumentation des “Zeit”-Chefredakteurs immer wieder durch: Noch nie war es hierzulande leichter ein besserer Bundespräsident zu sein.
Von Björn Erichsen

www.stern.de

Vorlage beim Europäischen Gerichtshof: EU-Kommission lässt Acta-Abkommen prüfen

 

Die EU-Kommission will das umstrittene Acta-Abkommen dem Europäischen Gerichtshof zur Prüfungvorlegen.
Der EuGH könne die Gesetzmäßigkeit des Abkommens unabhängig überprüfen, hieß es in Brüssel.

Die EU-Kommission lässt das umstrittene Urheberrechtsabkommen Acta juristisch überprüfen. Die EU-Behörde werde den Text dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorlegen, um zu klären, ob er mit den europäischen Grundrechten vereinbar ist. Das kündigte EU-Handelskommissar Karel De Gucht am Mittwoch in Brüssel an.

www.stern.de

+++ Liveticker zum Aschermittwoch +++ Start frei für den Schlagabtausch

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de.toonpool.com

 

Beim politischen Aschermittwoch ziehen die Spitzen aller Parteien wieder gnadenlos über die Konkurrenz her. CSU-Chef Seehofer muss sich allerdings zügeln, er führt kommissarisch die Amtsgeschäfte des Bundespräsidenten. Verfolgen Sie die Redeschlachten im Liveticker.

Riesenjubel für Ude.
10.38 - Verhaltener Beifall für Nahles, Pronold und Gabriel - Riesenjubel für Ude. Auf den Schildern der Ortsvereine steht “Ude - Unser Demokratie-Erneuerer” und “Ude in die Bude”. Damit ist die bayerische Staatskanzlei gemeint. Die bayerische Fraktionsvorsitzende der SPD, Natasha Kohnen brüllt schon ins Mikrofon, während vor ihr weiter nur Ude fotografiert wird.

CSU schießt direkt gegen Ude
10.36 -  Gastgeber Manfred Weber, Chef des CSU-Bezirks Niederbayern, attackiert in Passau noch vor der Begrüßung Ude: “Wir werden Sie in die verdiente Münchener Pension schicken - und Bayern braucht Sie auch nicht”, sagt er in Richtung des SPD-Spitzenkandidaten.

www.spiegel.de

130 Milliarden für Griechenland.

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Lieber einen Spatz in der Hand…….

 

 Einigung in Brüssel - Schuldenschnitt wird größer.
Athen kann aufatmen: Die Euro-Gruppe hat sich auf ein zweites Rettungspaket geeinigt - 130 Milliarden Euro schwer. Damit ist der Bankrott zunächst abgewendet. Private Gläubiger machen erstmals mit - und verzichten auf mehr Geld als geplant.
Gut zwölf Stunden lang hatten die Euro-Finanzminister in Brüssel verhandelt. Am frühen Morgen verkündete Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) dann den Durchbruch: Kurz vor dem drohenden Staatsbankrott bekommt Griechenland neue Finanzhilfen in Höhe von 130 Milliarden Euro. Ebenfalls beschlossen wurden stärkere Kontrollen der griechischen Politik und ein Sperrkonto, von dem die Schulden zurückgezahlt werden sollen.

www.heute.de

“Ganz tief in der Nacht werde ich auch beglückt sein”

 

www.phoenix.de - Joachim Gauck am 19.02.2012 auf der Pressekonferenz

Bundespräsident gesucht - Wer soll den Ruf wiederherstellen?

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“The Winner is!”   Joachim Gauck?

Nach dem Rücktritt von Christian Wulff als Bundespräsident beginnen die Spekulationen um einen Nachfolger.
Die Politik wird sich die Wahl nach zwei vorzeitigen Rückzügen nicht leicht machen.
Christian Wulff hatte seinen Rücktritt noch nicht verkündet, da lief in Berlin das Kandidaten-Karussell schon auf Hochtouren. Um kurz nach 11.30 Uhr sorgte Kanzlerin Angela Merkel dann höchstpersönlich dafür, dass das Rennen als ziemlich offen gilt. Die CDU-Chefin will auch mit SPD und Grünen beraten, wer als neues Staatsoberhaupt ins Schloss Bellevue einzieht. Ob es am Ende tatsächlich ein überparteilicher Kandidat wird, ist aber ungewiss.

www.n24.de

Zockerei mit Strompreisen - Deutschland drohte der Blackout

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www.flensburg-online.de

Deutschland ist im Februar womöglich nur knapp an einem Blackout vorbeigeschrammt.
Die Netzagentur stellte große Risiken für die Stromversorgung fest - die wohl bewusst in Kauf genommen wurden.
Das deutsche Stromnetz ist in den kalten Wintertagen möglicherweise durch riskante Handelsgeschäfte von einem Zusammenbruch bedroht gewesen. Nach einem Bericht der “Berliner Zeitung” kritisiert die zuständige Bundesnetzagentur in einem Schreiben, dass es zu gefährlichen Defiziten im Stromnetz gekommen sei. Darin heiße es, das deutsche Stromnetz habe seit dem 6. Februar zu unterschiedlichen Tageszeiten “erhebliche, über mehrere Stunden andauernde Unterdeckungen verzeichnet”.

www.n24.de

Mehr als verbohrte Wutbürger

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Stuttgart  www.fnp.de

 

Momentan werden im Herzen einer deutschen Großstadt Bäume gefällt, die ein Wahrzeichen, fast schon eine Legende sind.
Gerodet wegen eines Bahnprojektes. Die Rede ist von Berlin-Mitte am berühmten Boulevard Unter den Linden fallen 54 Bäume wegen des Weiterbaus der U-Bahnlinie 5. Wo bleibt eigentlich Robin Wood?
Sprung nach Stuttgart, auch dort wird wegen eines Bahnprojektes gefällt, im Schlosspark, ältere und mächtigere Bäume als in Berlin. In Stuttgart demonstrieren Tausende dagegen, ketten sich an, sitzblockieren, tragen die Pflanzen fast zu Grabe und von außen betrachtet könnte man fragen: Wozu der Bohei? Bäume werden ständig und überall gerodet. Es geht weder um den Erhalt des Regenwaldes noch darum, die Stationierung von Pershing-II-Raketen zu verhindern. Es geht schließlich nur um einen Bahnhof.

www.taz.de

EU-China-Gipfel - Europäer bitten um Vertrauen

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Den Chinesen geht die Krisenbewältigung in Europa nicht schnell genug.
Der EU-China-Gipfel bietet den Europäern den richtigen Rahmen für Beschwichtigungen und Ermutigungen in der Sache. Bei einem Besuch in Peking sollen Ideen angestoßen werden, wie China den Europäern zur Seite stehen kann.
China und Europa wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen. Zum Auftakt ihrer Gespräche zum EU-China-Gipfel in Peking unterstrich EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Bedeutung einer engeren Kooperation: “Wir stehen vor gemeinsamen Herausforderungen, und die Welt braucht kooperative und verantwortliche Partnerschaften, um sie zu bewältigen.”
Im Mittelpunkt des Gipfeltreffens steht die europäische Schuldenkrise, der Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen und internationale Fragen. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy sagte: “Als zwei große Wirtschaftspartner teilen die Europäische Union und China die Verantwortung, die Herausforderungen unserer Zeit anzupacken.”

www.n-tv.de

Entscheidung in Griechenland - Brüssel und Berlin sparen sich zuviel Lob

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Münzkrug aus dem antiken Griechenland  www.planet-wissen.de

Nach dem Ja des griechischen Parlaments zum harten Sparpaket hat die EU-Kommission Griechenland weitere Unterstützung in Aussicht gestellt.
“Die EU steht an der Seite des griechischen Volkes”, sagte EU-Währungskommissar Olli Rehn in Brüssel. “Die gestrige Zustimmung ist ein wesentlicher Schritt in Richtung Annahme des zweiten Hilfspakets. “Das neue Paket soll 130 Milliarden Euro umfassen. Der Kommissar zeigte sich zuversichtlich, dass Athen bis zum Treffen der Euro-Finanzminister am Mittwoch in Brüssel alle Bedingungen erfüllt, so dass die Hilfe freigegeben werden kann.

www.tagesschau.de

Was ist der “Hamburger Wohlfühlmorgen”?

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wohlfuehlmorgen-hamburg.de

Hamburg ist auch eine Metropole, die reich an Armut ist.
Hätten Sie vermutet, dass 107.250 Hamburger Familien, darunter 51.754 Kinder in unserer Stadt von Hartz IV leben? Dass sich mehr als 4.000 Obdachlose in Hamburg durchs Leben kämpfen? Wir können zwar nicht das Problem der Armut in unserer Stadt lösen, aber wir können (mit Ihnen zusammen) Oasen der Hoffnung schaffen und Menschen, die am Rande stehen, den Respekt und die Achtung erweisen, die sie verdienen.

wohlfuehlmorgen-hamburg.de

Haendel: “Ombra mai Fu” mit Nathalie Stutzmann.

 

Gerhard Richter wird 80 - Das Goldkind

gr.jpg www.gerhard-richter.com

Anfangs malte er Spruchbänder in der DDR.
Jetzt gilt Gerhard Richter als einer der größten Künstler der Welt und ist der teuerste deutsche Maler der Gegenwart.
Alles, was man über Gerhard Richter sagt, stimmt. Aber garantiert stimmt auch das Gegenteil. Der Künstler, der am Donnerstag 80 Jahre alt wird, malt seit mehr als einem halben Jahrhundert Bilder und Bilderverbote, ist Ja- und Neinsager, ist der Malerei Anfang und Ende.
Es ist ein Zwiespalt, der das Werk des 1932 in Dresden als Lehrersohn geborenen Richters früh bestimmt. “Es gibt keine bewusste Verbindung in mir”, hat er einmal gesagt; und: “Ich habe nie gewusst, was ich tue.”

von Ralf Hanselle, www.taz.de

Griechenland muss nachsitzen

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Griechenland ringt weiter um ein neues Sparprogramm.
Die nächtelangen Verhandlungen gingen ohne finale Einigung zu Ende. Athen soll nun mehr Zeit bekommen, um ein 30-Millionen-Etatloch zu stopfen.
Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos kann den übrigen Euro-Finanzministern am Abend keine vollständige Einigung auf das geforderte Sparpaket präsentieren. Die Parteispitzen der griechischen Übergangsregierung konnten sich in der Nacht trotz einer Marathonsitzung nicht auf die gesamten von EU und IWF geforderten neuen Sparmaßnahmen einigen. Zwar stimmten die Spitzenpolitiker den meisten Einschnitten zu. Keine Einigung gab es nach Angaben der Sozialisten jedoch bei der heftig umstrittenen Kürzung der Zusatzrenten.

www.n24.de

Fritz Vahrenholt - Geht die Klimakatastrophe an der Erde vorbei?

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Jahrelang hat er die Thesen des Klimarates verbreitet.
Jetzt vollzieht Ex-Umweltsenator und Manager Fritz Vahrenholt einen Sinneswandel. Im Interview erklärt er sich.
In seinem Buch „Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“ vertritt Prof. Fritz Vahrenholt, Vorstandsvorsitzender der Firma RWE Innogy, die These, dass die globale Klimaerwärmung deutlich geringer ausfallen wird als bislang gedacht. Bis zum Ende des Jahrhunderts soll es nur einen Anstieg um ein Grad Celsius geben. Der Einfluss der Sonne auf das Klima der Erde sei bislang deutlich unterschätzt worden. Einer der prominentesten Energie- und Umweltexperten Deutschlands sieht den Klimawandel als Panikmache an.

www.welt.de

Altern in Gemeinschaft - Bahr will Pflege-WGs kräftig fördern

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Gesundheitsminister Bahr will Wohngemeinschaften ihr Studenten-Image nehmen und Pflege-WGs mit Millionenzuschüssen fördern.
Laut “Bild” könnte eine Vierer-WG so mit 20.000 Euro bezuschusst werden.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will die Gründung von Wohngemeinschaften pflegebedürftiger Patienten finanziell fördern. Für solche Pflege-WGs würden jeweils Tausende Euro bereitgestellt, sagte er der “Bild”-Zeitung. In einer WG mit vier Bewohnern könnten demnach an Sach- und Geldleistungen in Pflegestufe 1 bis zu 3400 Euro pro Monat zur Verfügung stehen.
“Die Menschen wollen so lange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld bleiben. Deshalb sind neue Wohnformen für Pflegebedürftige, die noch keine Rund-um-die-Uhr-Betreuung brauchen, gefragt. Das ist eine Alternative zwischen Pflege zu Hause und Heim”, sagte Bahr.

www.n24.de

Minus 28 Grad und weniger - Kältewelle fordert schon über 300 Tote

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Foto: Mi.St.

Schnee, Eis und Überflutungen halten Europa in Atem.
Die Schifffahrt auf verkehrswichtigen Flüssen und Kanälen kommt zusehends zum Erliegen. Die Feuerwehr warnt vor dem Umgang mit Metallgegenständen.
Der Eiswinter 2012 wird immer bedrohlicher: Etwa 300 Menschen starben bisher in der Kälte. Allein in Polen erfroren in der Nacht neun Menschen. Auch Südeuropa macht die ungewöhnliche Kälte zu schaffen: In Italien starben Schätzungen zufolge bislang zehn Menschen. In Rom und zahlreichen anderen Städten blieben Schulen und Behörden geschlossen. Auf Mallorca wurden die tiefsten Temperaturen seit 40 Jahren registriert. Auch in Deutschland ist es weiter bitterkalt. In Ueckermünde in Mecklenburg-Vorpommern wurden in der Nacht minus 28,7 Grad gemessen.

www.n24.de