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Archive für Dezember 2011

Ich wünsche Euch für das neue Jahr 2012 viel Glück!

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Die Milchstraße hat einen Durchmesser von etwa 100.000 Lichtjahren.

 

Arthur Schopenhauer

“Einen großartigen Beweis von der erbärmlichen Subjektivität der Menschen, infolge welcher sie alles auf sich bezieht und von jedem Gedanken sogleich in gerader Linie auf sich zurückgehn, liefert die Astrologie, welche den Gang der großen Weltkörper auf das armselige Ich bezieht!”


Ernüchterung in Euroland “Die lustige Schuldenwirtschaft ist vorbei”

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“Die gebastelte Gesellschaft”  www.ndr.de


Ein Krisenjahr geht zu Ende und Europa verschnauft zwischen zwei Krisengipfeln.

Ende Januar, Anfang Februar will EU-Ratspräsident Herman van Rompuy das nächste Treffen zur EU-Schuldenkrise einberufen. Falls nicht schon vorher einbrechende Börsen oder die bedrohliche Finanzlage Italiens einen Notfall erfordern. Möglich ist inzwischen alles. Höchste Zeit, kurz Bilanz zu ziehen, bevor der Dauerlauf um die Euro-Rettung wieder von Neuem beginnt. Eins ist gewiss, die Schuldenparty ist vorbei. n-tv.de fragt den Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding, wo wir in der Euro-Schuldenkrise stehen.

www.n-tv.de

Ich wünsche Euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Peter Gabriel: Father Son

Air Berlin findet potenten Investor - Etihad fliegt mit

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besten.welt.de

Air Berlin fliegt mit arabischer Hilfe aus den Turbulenzen: Über eine Kapitalerhöhung will die Fluglinie Etihad aus Abu Dhabi bei Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft groß einsteigen.
Die Anleger reagieren positiv auf diese Ankündigung. Die arabische Fluggesellschaft Etihad steigt im großen Stil bei Air Berlin ein. Im Zuge einer Kapitalerhöhung will das staatliche Unternehmen aus dem arabischen Emirat Abu Dhabi seine Beteiligung an Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft auf 29,21 Prozent ausbauen, wie Air Berlin mitteilte. Damit wird Etihad größter Einzelaktionär der angeschlagenen Fluglinie.

www.n-tv.de

Wirtschaftslage wie vor dem Zweiten Weltkrieg

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Tante Emma Laden 1930 / www.morgenweb.de

Düsterer kann man die Situation der Weltwirtschaft nicht zeichnen. Die Chefin des IWF Lagarde vergleicht die Lage mit der Situation in den 1930er Jahren, bevor der Zweiten Weltkrieg ausbrach.

IWF-Chefin Christine Lagarde hat die Weltgemeinschaft zum Schulterschluss gegen eine drohende globale Wirtschaftskrise aufgerufen. Keine Volkswirtschaft, egal ob arm oder reich, sei momentan immun gegen einen Niedergang, wenn sie sich isoliere, sagte die Direktorin des Internationalen Währungsfonds in Washington. Die Aussichten für die Weltkonjunktur bezeichnete sie als “ziemlich düster”. Es bestehe fast überall die Gefahr, dass sich das Wachstum verlangsame und die öffentlichen Haushalte ins Schwanken gerieten.

www.n24.de

Kredit-Affäre: Wulff bedauert sein Schweigen

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www.kulturvereinfritzlar.de

Bundespräsident reagiert auf Vorwürfe
Bundespräsident Christian Wulff hat sein bisheriges Schweigen zu einem Privatkredit von 500.000 Euro bedauert. “Ich erkenne an, dass hier ein falscher Eindruck entstehen konnte”, erklärte er - und will nun die Vertragsunterlagen offenlegen.
“Es wäre besser gewesen, wenn ich auf die Anfrage der niedersächsischen Abgeordneten im Landtag über die konkreten Fragen hinaus auch diesen privaten Vertrag mit Frau Geerkens erwähnt hätte, denn in der Sache hatte und habe ich nichts zu verbergen”, stellte Wulff klar. “Ich verstehe das Interesse der Öffentlichkeit und der Medien. (…) Auch im Interesse der Trennung von Amt und Person werde ich die Vertragsunterlagen und weitere Papiere bei einem Anwaltsbüro hinterlegen, damit interessierte Medien sie einsehen können.”

www.heute.de

Deutscher Zukunftspreis Die Solarifizierung der Welt

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www.solarthemen.de / Foto: Fraunhofer ISE
Die deutsche Solarindustrie schwächelt, aber die Forscher haben viele neue Ideen. Wir werden unsere Häuser bald nicht wiedererkennen.
Als Andreas Bett vor Kurzem einen Termin mit dem Bundespräsidenten hatte, ließ er von einem Konditormeister in Freiburg eine Marzipantorte anfertigen. Der Konditor kennt solche Aufträge, für die Wissenschaftler vom nahe gelegenen Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme hat er auch schon mal ein ganzes Kuchen-Solarhaus gebaut, mit blauem Marzipan für die Solarzellen. Diesmal sollte die Torte drei Schichten haben: eine blaue, eine gelbe, eine rote. Die Forscher hatten sich wohl was Neues ausgedacht.

www.zeit.de

Weihnachtsevent - Halleluja Flash Mob - Weinheim Galerie

Am 03. Dezember 2011 wurden die Kunden in der Weinheim Galerie von einem Flash Mob überrascht: Rund 80 Chorsängerinnen und -sänger führten Händels Halleluja auf.

Zu Guttenberg als EU-Berater: Freiheitskämpfer auf Europas Schultern

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www.psychologie.uzh.ch

 

 

Die EU-Kommission heuert Karl-Theodor zu Guttenberg als Schutzpatron der politischen Freiheit im Internet an. Sie rehabilitiert den ruchlosen Ex-Minister, aber schadet der Sache. Das ist skandalös.

Irgendwann hört der Spaß auf, auch in Sachen Guttenberg. Den Kopf zu schütteln über das mediale Superfrüh-Comeback des Plagiators, via Halifax und im freundlichen Dialog mit dem “Zeit”-Chefredakteur, ist eine Sache. Aber dass die EU-Kommission, allen voran Neelie Kroes, sich nun hergibt, um dem “Distinguished Statesman” (Halifax-Speak) de facto eine politische Wiederkehr zu ermöglichen, das ist unerträglich. Mit ihrem Coup schadet Kroes, die Kommissarin für die Digitale Agenda, einer ernsten und enorm wichtigen Sache, nämlich politischen Aktivisten in Ländern mit Unterdrückerregimen bei der Internetnutzung zu unterstützen.

Ein Kommentar von Florian Güßgen, www.stern.de

Von Wirtschaft ( Lobbyismus) und legalen Drogen.

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Sehen wir einmal über das Argument der Selbstbestimmung weg.
Warum sollte ein legaler Drogenverkehr aus wirtschaftlicher Sicht verkehrt sein?

Die Drogen und der Lobbyismus.
Das es einen Lobbyismus in Deutschland gibt, ist klar. Das es diesen allerdings auch in der Drogenindustrie gibt, über diese Sachlage machen sich die wenigsten Gedanken. Wir reden hier erst einmal explizit von der Spirituosenindustrie. Das jede Lobby einen starken Einfluss auf die Politik hat, wird nicht angezweifelt. Kommen wir an dieser Stelle zum momentan legalen Drogenlobbyismus zurück. Welche Nachteile hätte die Spirituosenindustrie von einem komplett legalen Drogenverkehr? Die Frage ist leicht zu beantworten. In den seltensten Fällen konsumieren Menschen viele Drogen gleichzeitig. In dieser Betrachtung beachten wir erst einmal den “normal” Konsumenten und sehen über die Drogenabhängigen hinweg.

menschenzeitung.de

Studie: 40 Prozent aller Krebsfälle sind vermeidbar

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Nicht nur Rauchen, fettreiche Ernährung und Alkohol können Tumore auslösen.
Auch Sonnenbäder, Salz in der Suppe und Infektionen schaffen vermeidbaren Nährboden für Krebszellen. Das zeigt eine aktuelle Studie. Das eigene Verhalten wird dem Menschen demnach immer öfter zum Verhängnis.
Eigentlich hat jeder Mensch die Wahl: Er kann rauchen oder nicht, Alkohol trinken oder es lassen, Chips essen oder Karottenschnitze knabbern, durch den Wald joggen oder auf der Couch sitzen. Alle einzelnen Entscheidungen haben in der Summe weitreichende Konsequenzen, wie eine britische Sammlung von Übersichtsarbeiten jetzt zusammenfasst: Demnach lassen sich rund 40 Prozent aller Tumore auf vermeidbare Faktoren im Lebensstil zurückführen.

Von Heike Le Ker, www.spiegel.de

Spuren der Schuldenkrise -Jeder Zweite fürchtet Inflation

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© Picture-alliance / www.abendblatt.de

 

Die Schuldenkrise verunsichert die Deutschen zunehmend.
Die Angst vor Inflation wächst - und auch um das Vertrauen in den Euro ist es einer Umfrage zufolge nicht sonderlich gut bestellt. Bei der Geldanlage setzt dennoch die Hälfte der Bundesbürger weiter auf das Sparbuch, das wegen magerer Zinsen schon heute schleichend reales Vermögen verschluckt.
Angesichts der Euro-Schuldenkrise wächst in Deutschland die Furcht vor einer massiven Geldentwertung. Zugleich steigt laut einer Studie die Verunsicherung darüber, wo das eigene Vermögen möglichst verlustfrei angelegt werden kann. Immerhin 33 Prozent der Befragten haben kein oder kaum mehr Vertrauen in die Stabilität der gemeinsamen europäischen Währung, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Allianz Bank ergab. Trotzdem sind die meisten Deutschen mit ihrer Vermögenssituation durchaus zufrieden. Noch überwiegt der Optimismus.

www.n-tv.de

Schmidt warnt vor EU unter deutscher Führung

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www.erlebnis-welt-europa.de

 

 Mit einer Rede von Altkanzler Helmut Schmidt zur dramatischen Lage in Europa hat der dreitägige Bundesparteitag der SPD in Berlin begonnen.
Es ist das erste Mal seit 1998, dass der 92-Jährige auf einem Parteikongress das Wort ergriff.Er warnte die Bundesregierung davor, sich in der Eurokrise zu sehr als Lehrmeister aufzuspielen und so das europäische Projekt zu gefährden: “Wenn wir Deutschen uns verführen ließen, eine Führungsrolle zu beanspruchen oder doch wenigstens den primus inter pares zu spielen, so würden sich andere Länder dagegen wehren.” Das könnte das Ende der europäischen Einigung bedeuten und Deutschland könnte in eine Isolierung fallen, was “hoch gefährlich” wäre, mahnte Schmidt.

www.tagesschau.de

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