Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Michael Stinnes für Januar, 2009.
- Artikel (2)
- Familienpolitik (6)
- Film (1)
- Globale Welt (14)
- Hamburg (8)
- Haustiere (1)
- Links (1)
- Literatur (6)
- Lyrik (1)
- Malerei (6)
- Medienspiegel (379)
- Mitleid (12)
- Multikulti (7)
- Musik (2)
- News (29)
- Philosophie (3)
- Stinnes (3)
- Tiere (5)
- Uncategorized (6)
- Verbraucher (16)
- Video (18)
- Zitate (2)
- Zukunft (91)
- 19.5.2012: Interview mit Tante Clärenore. "Fräulein Stinnes" 2
- 17.5.2012: Interview mit Tante Clärenore. "Fräulein Stinnes" 1
- 16.5.2012: Wachstum auf Kosten der Ärmsten - Mensch plündert Erde maßlos aus
- 15.5.2012: Mieter, Sparer, Rentner - Die steigende Inflationsrate hat viele Verlierer
- 14.5.2012: Landtagswahl NRW - Mehrheit für Rot-Grün – Debakel für die CDU
- 11.5.2012: Röttgen in Nordrhein-Westfalen - Im Wahlkampfzug nach Nirgendwo
- 10.5.2012: Berlin droht Athen mit Ende der Hilfszahlungen.
- 9.5.2012: Club of Rome-Bericht - Forscher zeichnen düsteres Bild der Zukunft.
- 8.5.2012: Wahlsieger Kubicki schwänzt Rösler-Show in Berlin
- 7.5.2012: Wer wählte was warum? Die Themen zählten - nicht die Kandidaten
Engagement
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- Mai 2007
Archive für Januar 2009
Bahn-Datenaffäre.
30.1.2009 von Michael.

http://www.stereostil.de/jo/panopticom/swf/index.htm
Wie weit darf die Bespitzelung von Mitarbeitern gehen?
© ZEIT online, Tagesspiegel | 29.01.2009 20:02
Nach Lidl und der Telekom hat auch die Bahn eine Datenaffäre. Wie weit darf die Kontrolle von Mitarbeitern gehen?
Wolfgang Schaupensteiner war so etwas wie ein Star-Staatsanwalt. Er galt als oberster Korruptionsbekämpfer der Bundesrepublik. Jetzt ist er bei der Bahn für diese Aufgabe zuständig – und sein bisher größter Fall ist er selbst. Zwar trat er erst 2007 in den Konzern ein, muss aber jetzt rechtfertigen, weshalb die Bahn 173 000 Mitarbeiter einem groß angelegten Datenabgleich unterzog. Er sagt: Wir durften das, es war Routine. Schon als Staatsanwalt habe er den Konzernen zu solchen Kontrollen geraten.–
….Bei 173 000 Überprüfungen sind laut Schaupensteiner 300 Auffälligkeiten entdeckt worden. In etwa 100 Fällen hätten sich tatsächlich Hinweise auf Korruption ergeben. Von den Führungskräften seien 774 kontrolliert worden sowie etwa 500 Ehepartner. Dabei habe es zwölf Treffer gegeben, also Verdachtsmomente auf Korruption.
Geschrieben in Medienspiegel | Keine Kommentare »
CSU protestiert gegen Tierkot-Wette bei “Wetten, dass..?”
25.1.2009 von Michael.

Foto: www.ddp.de
Politisches Nachspiel für “Wetten, dass..?”: Der CSU stinkt, dass zwei Tierpfleger live den Kot verschiedener Tierarten erschnüffelten. CSU-Politikerin Niebler will die Wette im ZDF-Fernsehrat zur Sprache bringen - und dem “Verfall der guten Sitten Einhalt gebieten”. -
Die CSU-Politikerin bezeichnet die Wette, bei der zwei Tierpfleger verschiedene Sorten von Tierkot am Geruch zu identifizieren versuchten, als “ekelerregende Entgleisung”. Trotz Quotenkampf dürfe sich das öffentlich-rechtliche, von Gebühren finanzierte Fernsehen “nicht auf einen solchen Niveauverlust einlassen”.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft
siehe auch: Wette Pro
Geschrieben in Medienspiegel | Keine Kommentare »
Das weltweite Netz der HSH Nordbank.
5.1.2009 von Michael.

Die Landesbank, eigentlich für die Förderung der regionalen Wirtschaft zuständig, ist weltweit in vielen Steuerparadiesen aktiv.
Von Jens Meyer-Wellmann und Peter Ulrich Meyer
Es ist kaum zwei Monate her, da warf Finanzsenator Michael Freytag (CDU) den Verursachern der Finanzkrise vor, auf den Cayman Islands Cocktails zu schlürfen, während Rentnerinnen um ihr Erspartes zittern müssten. Jetzt stellt sich heraus: Nicht nur Fondsverwalter haben ihreDomizile in dem karibischen Steuerparadies südlich von Kuba aufgeschlagen. Auch die HSH Nordbank, die mehrheitlich staatliche Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein, in deren Aufsichtsrat Freytag sitzt, macht Geschäfte mit Tochterunternehmen auf den CaymanIslands.
erschienen am 5. Januar 2009
Geschrieben in Medienspiegel | Keine Kommentare »
